Bounce Handling

Neu

In Ihrer Community gibt es hin und wieder mal E-Mail Adressen die nicht mehr existieren oder E-Mails die nicht zugestellt werden?

Dann ist genau das Plugin das richtig für Sie, mit Hilfe diesem Plugin werden an E-Mail Adressen die nicht mehr existieren, das Postfach seit Jahren voll ist und keine Mails empfangen kann oder aus anderen Gründen E-Mails nicht zugestellt werden können, keine weiteren E-Mails versendet. Durch einen integrierten Parser werden die Informationen ob es sich um einen Soft oder Hard Bounce handelt extrahiert. Ausserdem unterstütz das System VERP, mit dem vereinfacht Bounces erkannt werden und Maßnahmen ergriffen werden können.



Integrierter Test

Das System bietet eine integrierten Test, mit dem man überprüfen kann ob eine Verbindung zu dem Posteingangsserver möglich ist. Jedoch kann bei einem erfolgreichen Login nicht garantiert werden, das das System fehlerfrei läuft. Jedoch können damit Verbindungsprobleme erkannt werden und ob das eingetragene Postfach existiert.


Whitelist

Zusätzlich kann man einer Benutzergruppe das recht geben nicht durch ein Bounce gesperrt zu werden, das gleich gilt aber auch für E-Mail Adressen, sofern diese in die Whitelist aufgenommen wurden, die in Konfiguration des Bonnces-System zu finden ist, werden diese ebenfalls bei einem Bounce nicht gesperrt, egal ob Hard oder Überschreitung des Soft-Bounce Limits.


Unterschied zwischen Hard- und Soft-Bounce

Bei einem Hard-Bounce, wird die E-Mail und ggfs. der Benutzer, sofort gesperrt, das liegt dadran das ein Hard-Bounce en Fehler ist der immer und immer wieder das selbe Ergebnis hervorrufen würde. Z.b. das die Domain oder das Postfach nicht existiert.

Soft-Bounces hingegen sind temporäre Fehler, z.b. das das Postfach Voll ist. Dies kann der Benutzer in kurzer Zeit ändern und es können weitere E-Mails zu gestellt werden. Sollte der Benutzer dies jedoch nicht ändern, wird die E-Mails nach der eingestellten Soft-Bounces ebenfalls gesperrt.


Soft-Bounce blockieren

Soft-Bounces führen nicht direkt zu einer Sperrung der E-Mail, daher gibt es drei Optionen die dafür konfiguriert werden müssen/können.


  • Mindestens Soft Bounces
  • Eindeutige Tage mit Bounces
  • Abstand zwischen dem ersten und letzten Bounce (in Tage)

Wichtig dabei ist, das alle 3 Felder zugleich erfüllt werden müssen für eine E-Mail Adresse damit diese blockiert wird und keine weitere E-Mail dort hin versendet werden.

Z.b.: Wir haben folgende Wert konfiguriert

  • Mindestens Soft Bounces = 3
  • Eindeutige Tage mit Bounces = 2
  • Abstand zwischen dem ersten und letzten Bounce (in Tage) = 7

Sollten wir jetzt 5 E-Mails bekommen und zwar alle an dem selben Tag, wird dies E-Mail nicht gesperrt, sollten wir jetzt aber in den nächsten 7 Tagen eine weiteren Soft-Bounce bekommen, wird die E-Mail blockiert.



VERP

VERP ist eine einfache Variante um Bounces zu erfassen, dabei wird nicht versucht die E-Mail zu parsen und aus dieser den Status Code und ebenfalls die Diagnose Meldung zu extrahieren. Da es viele Mail Anbieter gibt, werden die Reports bei einer nicht zugestellten E-Mail immer unterschiedlich ausfallen. Daher können nicht alle Bounces erkannt werden. Sofern VERP aktiviert wurde, wird nur der Return Path, ausgewertet in dem alle notwendigen Informationen enthalten sind, anschließend wird die E-Mail sofort blockiert und ggfs. auch der dazugehörige Benutzer. Diese Funktion kann jedoch nicht immer aktiviert werden, da es auf dem Mail-Server eine Spezielle Konfiguration voraussetzt. Bitte überprüfen sie vorher ob das ganze möglich ist oder nicht, ansonsten können die E-Mails nicht zugestellt werden.


Benachrichtigung beim blockieren

Sofern eine E-Mail Adresse blockiert wurde kann der Administrator benachrichtige werden, dabei wird die E-Mail Adresse die im ACP hinterlegt wurde für den Administrator verwendet. In dieser E-Mail ist einmal die E-Mail Adresse vorhandne und der Benutzer, sofern es eine E-Mail von einem Benutzer war, und der Grund(Soft, Hard oder VERP) wodurch die E-Mail blockiert wurde. Bei einem Soft-Bounce wird zusätzlich noch ein Zeitraum angegeben in dem Zuviel Bounces aufgetreten sind. Zusätzlich wird der Report, der für die Sperrung gesorgt hat angehangen.


Blockierte E-Mail Adressen freigeben

Sollte eine E-Mail Adresse wieder funktionieren muss diese manuell durch den Administrator wieder freigeben werden. Dafür gibt es im ACP eine Verwaltung, zu finden unter Verwaltung->Bounce-Handling->Ignorierte Adressen

Dort muss nach der gewünschten E-Mail Adresse gesucht werden und entweder gelöscht oder deaktiviert werden, anschließend werden weitere E-Mails wieder zugestellt.


Erkannte Bounces verschieben oder Löschen

Nachdem das System eine E-Mail als Bounce erkannt hat, kann es diese in ein extra Postfach verschieben oder aber auch endgültig löschen. Damit wird das Postfach automatisch aufgeräumt und man hat nicht Unmengen an E-Mails in dem Inbox Ordner liegen.

Veröffentlichte Versionen

  • Bounce Handling 1.0.1 (5. Oktober 2020)
  • Bounce Handling 1.0.0 pl 1 (30. März 2020)
  • Bounce Handling 1.0.0 (7. Februar 2020)
Kein Ausweis von Umsatzsteuer, da Kleinunternehmer gemäß § 19 Abs. 1 UStG. oder nicht umsatzsteuerpflichtig nach § 19 1 UStG

Teilen